Kommentare: 18
  • #18

    Peter Kunzmann (Mittwoch, 14 August 2019 21:27)

    Ich (Zeitzeuge) selbst war auch pol.Häftling nach $ 213 Abs.1 u.3 u.21 Abs.1 StGB und wurde beim Kreisgericht Bischofswerda verurteilt zu 1 Jahr und 3 Monate.Sowie Befand mich in der STVA Karl-Marx-Stadt- Reichenhainer Str.236 im Jahr 1978 und dann auf dem Kaßberg-Staatssichereheit.Am 12.12.1978 in die BRD übergesiedelt.Mir hat man auch den sämtlichen Glauben und die pers.Würde genommen.Ich wünsche allen pol.Opfern der damaligen DDR viel Gesundheit und viel Kraft für das weitere Leben.Euer Peter.

  • #17

    Katrin (Freitag, 08 Februar 2019 22:53)

    Hallo bin betroffene und saß wegen § 213 in Chemnitz Reichenhainer strasse ein 1988 Würde mich für eine Mitarbeiit Interessieren so dies bei dieser Entfernung möglich ist.

  • #16

    Rigo Keßler (Montag, 19 November 2018 21:39)

    War auch da 1,8 Monate habe da auch Schuften müssen war im Lager da haben wir Jeden tag LKWs abgeladen mit Badewannen aus Guss und Waschbecken und Kloschüsseln.Bin dann September 1989 Nach Kaßberg gekommen . Nach 4 Wochen Erholungskur an den Bahnhof gefahren wurden und in den Zug nach Giessen ins Aufnahmelager Transportiert.Diese Zeit werde ich auch nie vergessen vor allen an die Dreckigen Schließer oder das Wachpersonal mit den Rottweiler wenn mir so einer nur gerne mir mal vor die Nase kommen würde dan........................ .Finde es gut was ihr macht Rigo Keßler.

  • #15

    von Grzegorzewsky,Göran (Donnerstag, 08 Februar 2018 17:35)

    von 1970zig als Familienmitglied "negativ bearbeitet,später Heimzeit,dann
    1. politische Haft vom 14.01.1983-10.10.1985: U.-Haft Potsdam, Verlegung nach StVE Zeithain und von dort Strafverlegung in die StVA Waldheim auf die Brehm Komando Rochlitz.
    2.politische Haft vom 10.10.1986-05.08.1987: MfS U.-Haft Lindenhotel Potsdam,Verlegung U.-Haft Potsdam,wegen Überfüllung in dieStVA Brandenburg(war noch nicht abgeurteilt),Rückverlegung in die U.-Haft Potsdam und von dort in die StVE Karl Marx Stadt und dann ging es auf den Kaßberg.
    50% GdS und heute noch laufende Verfahren...??? Habe vielen Betroffenen bei ihrem Weg zur Anerkennung der Heimzeiten und politischen Haft geholfen.
    Wünsche Euch allen weiterhin viel Kraft und trozallem Lebensfreude!!!Gruss Göran alias GREGOR d. II

  • #14

    Danilo (Dienstag, 31 Oktober 2017 10:46)

    Wollte mal liebe Gruesse aus Texas Schicken und alle Kameraden und Kameradinnen Gruessen, War Selber 3,6 Jahre In Stasi Haft wurde 1989 aud der ostzone raus geschmissen

  • #13

    Peter (Dienstag, 29 August 2017 21:44)

    Ich bin selst dort gefngner gewesen. Der Grotewohl-express hat für die Reise 23 stunden gedauert (von Rostock nach Karl-Marx-Stadt). Das war Anfang September 1987. Ich war dann einer der letzten die kurz vorm stichtag für die Generalamnestie entlassen wurden. Ich durfte also am 10.12. 1987 von den parr Kröten die die DDR uns lies (schuften durften wir aber bezahlung war ja nicht drin. Der Vergleich mit KZ ist nicht so weit. Selbst wurde ich mit Hunden gejagt, von der Schleuse zu den umkleidungsräumen (im Keller gabs es ja noch ein paar nette cellen...)
    Mir erscheint dass Deutschland nach der Wende kaum an die Opfer gedaucht hat und die täter wurden geschützt...
    Selbst lebe ich heute in Schweden.

  • #12

    Lutz Gregarek (Sonntag, 19 März 2017 02:00)

    Nachtrag!
    Ich habe mir im Alter von 13 Jahren,so wie später nie meinen Stolz und meine Ehre nehmen lassen! Und werde dies bis zu meinem Tode und danach nicht tun!
    Hört auf jahrelang bei diesen Pack um ein lächerliches Messingschild zu betteln!!!!!
    Die haben Euch 89 verarscht und tun es bis heute,ich weis von was ich Rede!!
    Also Behälter wenigstens Eure Ehre!!!

  • #11

    Lutz Gregarek (Dienstag, 28 Februar 2017 03:08)

    Ich war 1984-86 wegen Paragraph 214 und 213 musste über Ostsse flüchten Stasi wollte mich in einem unterirdischen Internierungslager Umlagen, hab Gott sei dank tip bekommen damals 20 Jahre alt.
    Bin anerkannter pol.verfolgter Schüler ab im alter 13 Jahren,anerkannter ool.verfolgter,seit kurzem auch anerkanntes Kriegsopfer .
    Tchia damals hatten die Schweine mich hart rangenommen mit 18 Jahren in Kallemalle und die Krimmies haben fleißig mit gespielt fürn lumpigen paketschein usw. Betonschaufeln ohne Ende,bei 30 grad minus damals und immer schön geduscht auf den Freihof extra wenns eisig war,wenns warm war schnell in den 6.stock rennen und auf die knapp 6qm Zelle und 6 Mann! Fast 30 Jahre kämpfe ich nun schon um endschädig ungen ,nicht mal eine Entschuldigung ( im Namen des Volkes)??? Weder von meiner Heimat ,Erfurt Thüringen,noch von irgend jemanden! Heute schwer krank 52 frührente.600€. Also, wenn ihr mich fragt,wir hätten die damals auf der Straße mit einem knübbel .. Dann hätten wir unsere Ruhe und wären heute auch keine Opfer mehr.So werden wir bis ans Lebensende verhönte Opfer bleiben.Traurig aber Wahr .

  • #10

    Matthias Härtel (Donnerstag, 16 Juni 2016 09:59)

    Hallo,
    gerne unterstütze auch ich diese Initiative.

    Ich habe vor kurzem eine Petition ohne Veröffentlichung eingereicht.
    " Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Einkommensgrenzen für die SED - Opferrente
    abgeschafft werden."

    Petition E-66182 - 10. June 2016

    Ich werde zum gegebenen Zeitpunkt darüber berichten.

    MfG

    Matthias Härtel

  • #9

    Hofmann Dieter (Dienstag, 07 Juni 2016 17:07)

    Hallo
    Ich war1979 4 Jahre in Karl Marx Stadt Reichenhainer Str. EB1 Verwahrraum 05.Ich kenne mich mit Politik nicht aus,aber ich weiß wohl das was wir als Entschädigung bekommen doch nicht mer als ein Almosen ist.Zumal alles ander angerechnet wird.Ich würde mir schon wünschen das es anders währe. Vieleicht müssten manche Politiker es selber erleben,um zu Verstehen. M.F.G.Hofmann D.

  • #8

    Jörg Junker (Samstag, 28 Mai 2016 16:51)

    Ich bin dabei
    Würde mich sehr gerne mit einbringen

  • #7

    D.Wengel (Mittwoch, 16 März 2016 18:54)

    Leider habe ich diese Seite erst heute gefunden. Interessiert habe ich den Schriftwechsel mit bestimmten Behörden und Parteien gelesen und bin immer aufs Neue über die Ausreden und das Weiterschieben der Verantwortung erschrocken. Auch, was die Behandlung der Betroffenen angeht. Ich habe selbst von April 1974 bis November 1976 im Zuchthaus Torgau wegen § 213 eingesessen, anschliessendes Berufsverbot, Verbot aller grenznahen Kreise und Berlin eingeschlossen. In meinem erlernten Beruf als Buchhändler durfte ich nicht mehr arbeiten, musste Hilfstätigkeiten in einer Fleischer-PGH verrichten, Kühe melken un d von Mitte 1983 bis zu meiner Ausreise im Januar 1989 offiziell garnicht mehr arbeiten.
    2o11 wurde bei mir haftbedingt eine PTBS festgestellt und nun kommt der grosse Unterschied zu den neuen Bundesländern: Es dauerte lediglich - und mit lediglich meine ich wirklich diesen Riesenunterschied zwischen den Bearbeitungszeiten, Gutachten und Bewilligungen von Entschädigungszahlungen - etwas über 4 Jahre, bis mir ein Berufsschadenausgleich zuerkannt wurde und ich nun sorgenfrei auf den Rest meines Lebens blicken kann. Die Behörden hier in Bayern reagierten mit Erstaunen und Unglauben darauf, was ich ihnen darüber erzählte, wie es ehemaligen Haftkameraden in den neuen Bundesländern erginge, wenn sie mit demselben Problem wie ich, Anträge stellen.
    Es muss öffentlich darauf aufmerksam gemacht werden, welche Unterschiede bei der Bearbeitung von Anträgen gemacht werden. Warum es in Bayern lediglich wenige Jahre dauert und andere Betroffene seit mehr wie 25 Jahre um ihr Recht kämpfen - und das ohne jeglichen Erfolg!
    Ich wünsche Ihnen noch viel Erfolg bei Ihrer Sache!
    Mit freundlichen Grüssen
    D.Wengel, München

  • #6

    peter (Donnerstag, 10 Dezember 2015 20:02)

    Hallo zusammen,es war jetzt reiner Zufall,dass ich auch gefunden habe.Bin auch Opfer(4Jahre von 7 abgesessen).Bin gern bereit mitzumachen,mein Hauptziel (Wunsch) ist es, das die noch lebenden Vernehmer endlich vor Gericht kommen und Bilder von den Hauptamtlichen im Internet gestellt werden.(Der Datenschutz muß umgangen werden)Ich merke das Thema Stasi ist nach 25 Jahren keins mehr nur noch für die Betroffenen.Ich glaube sogar die Zeit ist nicht schlecht,da ja die Abgeordneten wieder gewählt werden wollen.Im Westen wissen viel zu wenig über unsere IM Kanzlerin.
    Wie sieht es denn mit Hilfestellung bei Forderung 8,meine Frau macht schon 11 Jahre herum,erst soll sie neue Beweise bringen (die es nicht gibt aber jeder kennt es)dann wird gelogen und abgeschmettert.Schreibt mir wo ich hin mailen kann,danke peter

  • #5

    Heidi Stein (Mittwoch, 14 Oktober 2015 21:31)

    Bin gern dabei. Grüße von Heidi Stein
    Initiative für geraubte und für Tod erklärte sowie vermisste Kinder der DDR.

  • #4

    Andreas Rottleb-Schellhase (Montag, 31 August 2015 01:42)

    Möchte mal wieder liebe Grüße da lassen

  • #3

    JS Köhl (Montag, 06 Juli 2015 21:11)

    ich freue mich, dass ich bei facebook ihre Intitivative für den Weg zur Freiheit gefunden habe. Es kann nicht funktionieren, das sagt einem der Menschenverstand, wenn ein schlimmes Unrecht ständig und über Jahrzehnte unter den Teppich gekehrt wird, nach dem Motto: „Jetzt haben wir die BRD – und nun gebt mal Ruhe!“ Unabhängig von dem was Recht ist, gibt es noch eine Kategorie, die besagt: „Das tut man nicht!“ Unrecht muss also zum Thema gemacht werden – egal, wo und wann es geschah. Das gehört zur Wiedergutmachung.
    Der Weg wird kein leichter sein… Freiheit muss jeden Tag neu gestaltet und gelebt werden. Dazu gehört es auch über die Vergangenheit in der DDR zu sprechen und andere Menschen auf die Leistungen der Menschen hinzuweisen, die sich gegen die Willkür gewehrt haben. Ich danke für Ihren Mut und dass Sie nicht locker lassen! Herzlichst Ihre JS Köhl, Fakten kurzweilig Redaktion

  • #2

    A.Laake (Montag, 06 Juli 2015 20:48)

    Hallo aus Leipzig

    Habe Ihren Aufruf bei Facebook gelesen, und wer an eine Zusammenarbeit Interessiert.
    Laake,Andreas Opfer von Zwangsadoption in der DDR

  • #1

    M. Kriegel (Montag, 06 Juli 2015 20:44)

    Danke für diese Website, spricht mir voll aus dem Herzen. Chemnitz, war für mich 1974 das Sprungbrett in die Freiheit (BRD). Manfred Kriegel